Was ein Plagiat Finder free abdeckt
Ein Plagiat Finder im Free-Angebot prüft meist nur gegen frei zugängliche Webseiten. Was in Verlagsarchiven oder Hochschulschriften steht, sieht er nicht. AntiPlag arbeitet mit PlagAware aus vielen deutschen Hochschulen und gleicht gegen über 55 Milliarden Quellen ab.
Was ein free Finder durchsucht
Ein free Finder durchsucht in der Regel nur den offenen Index einer Suchmaschine. Damit findet er kopierte Blogtexte, Wikipedia-Passagen und alles, was frei im Netz steht.
Genau dort endet die Abdeckung aber auch. Fachaufsätze hinter Bezahlschranken, Dissertationen in Repositorien und Lehrbücher tauchen im offenen Index nicht auf. Was er nicht durchsucht, kann er auch nicht melden.
Die Abdeckung reicht damit für eine erste Orientierung. Was ein free Finder abdeckt, ist der offene Teil des Netzes. Für eine Abschlussarbeit reicht es nicht, weil die Prüfsoftware der Hochschule genau die Quellen kennt, die dem free Finder fehlen.
Wo die Datenbasis den Unterschied macht
Die meisten Treffer in einer wissenschaftlichen Arbeit stammen nicht aus Blogs. Sie stammen aus Fachliteratur, aus älteren Arbeiten desselben Lehrstuhls und aus übersetzten Aufsätzen.
Ein Finder ohne Zugriff auf diese Bestände meldet null Treffer und wiegt Sie in Sicherheit. Der Lehrstuhl prüft danach mit einer anderen Datenbasis und findet doch etwas.
Deshalb ist die Frage nach der Datenbasis und ihrer Abdeckung wichtiger als die Frage nach dem Preis. Ein free Ergebnis ohne Fachliteratur sagt über eine Thesis wenig aus.
Woran Sie einen brauchbaren Bericht erkennen
Ein brauchbarer Bericht nennt je Fundstelle die Quelle, den Übereinstimmungsgrad und einen Link zum Original. Erst damit lässt sich entscheiden, ob zitiert, umformuliert oder gestrichen wird.
Eine reine Prozentzahl hilft nicht weiter. Zwei Arbeiten mit demselben Wert können völlig verschieden aussehen, je nachdem ob das Literaturverzeichnis mitgezählt wurde.
Achten Sie außerdem darauf, was mit Ihrer Datei passiert. Manche kostenlose Anbieter nehmen eingereichte Texte in ihre eigene Vergleichsdatenbank auf.
Wann sich der bezahlte Lauf lohnt
Bei einer Hausarbeit im ersten Semester genügt oft der freie Blick. Bei einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation steht zu viel auf dem Spiel.
Wir sind nicht kostenlos, dafür arbeiten wir mit der Technik aus dem Hochschulbetrieb. Ein Durchlauf startet ab 2,90 Euro und liefert den Bericht meist in wenigen Minuten.
Ihre Datei wandert in keine Prüfungsbibliothek und wird nach 14 Tagen von unseren deutschen Servern gelöscht.
So gehen Sie mit den Fundstellen um
Arbeiten Sie den Bericht von oben nach unten ab. Jede Stelle bekommt eine Entscheidung: Zitat mit Anführungszeichen, Paraphrase mit Beleg oder Streichung.
Notieren Sie sich dabei, welche Quelle Sie ergänzt haben. Diese Liste ist später Gold wert, falls jemand nachfragt.
Nach der Überarbeitung lohnt ein zweiter Lauf. Beim Kürzen entstehen oft neue Übernahmen, weil Absätze zusammengeschoben werden.
Der Finder ersetzt kein sauberes Zitieren
Kein Werkzeug macht aus einer schlecht belegten Arbeit eine gute. Der Finder zeigt nur, wo etwas fehlt, und das möglichst früh.
Wer jede Quelle beim Lesen erfasst und jede Übernahme sofort kennzeichnet, braucht den Bericht am Ende nur zur Kontrolle.
Genau dafür ist er gedacht: als letzte Sicherung vor der Abgabe, nicht als Ersatz für die eigene Sorgfalt.
Arbeit gegen die volle Datenbasis prüfen
Ein free Finder sieht den offenen Index, wir sehen mehr. Prüfen Sie mit PlagAware gegen über 55 Milliarden Quellen, ab 2,90 Euro.
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