Verteidigungs-Demo, 12 % Rabatt mit Code ANTIPLAG12
Selbstplagiat

Selbstplagiat erkennen und vermeiden bei wissenschaftlichen Arbeiten

Vor jeder Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit stellt sich AntiPlag, damit unsaubere Zitate gar nicht erst durchrutschen. Hinter dem Tool: PlagAware, lange schon die offizielle Plagiats-Software in vielen vielen deutschen Hochschulen. Korpus: über 55 Milliarden Quellen. Anti Plagiat mit der Hochschul-Technik, mit der auch Ihr Lehrstuhl prüft.

✓ Verteidigung in unter wenigen Minuten.✓ Anonym, ohne Konto✓ Server in Deutschland

Wann eigene Vorarbeiten zitiert werden sollten

Selbstplagiat verständlich erklärt

Von Selbstplagiat kann die Rede sein, wenn Textstellen aus früheren eigenen Arbeiten ohne Quellenangabe erneut verwendet werden. Ob und welche Anforderungen gelten, richtet sich insbesondere nach der Prüfungsordnung, dem Zitierstil und dem konkreten Prüfungszweck. Da Prüfungsleistungen regelmäßig eigenständig bewertet werden, kann eine nicht kenntlich gemachte Übernahme die Bewertung der eigenen Leistung beeinflussen.

Im Studium können vergleichbare Fälle auftreten: Ein Kapitel einer Hausarbeit aus dem dritten Semester erscheint später erneut, ein Bachelorarbeit-Abschnitt findet seinen Weg in die Masterarbeit oder Teile eines Konferenzbeitrags werden ohne Hinweis in die Dissertation übernommen. Ob dies als Selbstplagiat oder als Verstoß gegen Prüfungsregeln bewertet wird, hängt von den Vorgaben der Hochschule und der Kennzeichnung ab.

Warum die Wiederverwendung eigener Texte Konsequenzen hat

Auch als Autor Ihrer früheren Texte sollten Sie die Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens und die Vorgaben Ihrer Prüfungsordnung beachten. Häufig wird eine eigenständige neue Leistung verlangt. Die Wiederverwendung alter Passagen ohne Nennung der Eigen-Quelle kann dieser Anforderung widersprechen. Mögliche Folgen richten sich nach der jeweiligen Prüfungsordnung und dem Einzelfall.

Problematisch ist zudem, dass professionelle Plagiats-Software Übereinstimmungen mit früheren eigenen Texten finden kann, sofern die ältere Arbeit in einer Datenbank, einem Hochschulrepositorium oder einem Konferenzband verfügbar ist.

Richtige Belege für eigene Vorarbeiten

Wenn Sie auf frühere eigene Texte zurückgreifen, behandeln Sie diese grundsätzlich wie andere Quellen. Welche Angaben erforderlich sind, richtet sich nach dem gewählten Zitierstil und den Vorgaben der Hochschule; meist gehören Autor, Titel, Erscheinungsjahr und Fundstelle dazu. So weisen Sie die Eigenreferenz nachvollziehbar aus.

In der Einleitung oder im Methodenteil kann ein kurzer Vermerk helfen, etwa: ‚Teile dieses Kapitels stützen sich auf frühere Arbeiten des Verfassers in [Quelle]‘. Ob ein solcher Hinweis genügt, richtet sich nach Prüfungsordnung, Zitierstil und Umfang der Übernahme.

Übernahmen in Bachelor- und Masterarbeiten

Bei der Bachelorarbeit oder Masterarbeit ist es naheliegend, gelungene Abschnitte aus älteren Hausarbeiten zu übernehmen. Ob dies zulässig ist, hängt von den Vorgaben der Hochschule ab; eine frühere Arbeit sollte bei einer Übernahme transparent als Vorarbeit ausgewiesen und zitiert werden.

Auch bei einer Dissertation sollten Inhalte aus eigenen Konferenzpapern oder Fachartikeln transparent gekennzeichnet werden. Ob und in welchem Umfang eine Wiederverwendung zulässig ist, bestimmen insbesondere die Promotionsordnung sowie mögliche Vorgaben von Verlagen oder Betreuenden.

Der Vorab-Check kann Hinweise auf Eigen-Übernahmen liefern

Ein professioneller Vorab-Check kann auf mögliche Textübereinstimmungen hinweisen. Dafür nutzt der Check PlagAware, eine an vielen deutschen Hochschulen eingesetzte Plagiatssoftware, und vergleicht Ihren Text mit über 55 Milliarden Quellen, darunter frei verfügbare Online-Quellen und gegebenenfalls hinterlegte Referenztexte. So kann auch eine alte eigene Hausarbeit aus einem Repositorium als Fundstelle erscheinen.

Noch vor der Abgabe können Sie so erkennen, an welchen Stellen eine Eigenreferenz zu prüfen oder nachzutragen ist. Die fachliche Bewertung der Fundstellen bleibt Aufgabe der Hochschule.

Praktische Tipps für den Studienalltag

Oft entsteht ein Selbstplagiat im Uni-Alltag völlig unbewusst. Wer im Studium mehrere ähnliche Themen bearbeitet, greift später leicht auf bekannte Formulierungen zurück. Ob alte Texte über Datenbanken auffindbar sind, kann zwar das Entdeckungsrisiko erhöhen; maßgeblich bleiben jedoch die Kennzeichnung der Übernahme und die Vorgaben der Hochschule. Prüfen Sie daher vor einer Übernahme die Vorgaben Ihrer Hochschule und führen Sie relevante frühere Arbeiten transparent im Literaturverzeichnis auf.

Wer in wissenschaftlichen Arbeiten die eigenen Vorarbeiten transparent belegt, erleichtert die Nachvollziehbarkeit der verwendeten Grundlagen. Das kann helfen, Fragen zur Eigenständigkeit der Leistung frühzeitig zu klären.

Ein bewährter Trick aus dem Hochschulalltag: Führen Sie über Ihr gesamtes Studium hinweg ein eigenes Verzeichnis aller Hausarbeiten, Seminararbeiten und Referate. Bevor Sie mit einer neuen wissenschaftlichen Arbeit beginnen, überfliegen Sie diese Liste kurz und prüfen, ob ein früheres Thema relevant ist. Dann gelingt die Eigenzitation leicht, und ein Selbstplagiat wird von vornherein unwahrscheinlicher.

Jetzt mit PlagAware aus dem Hochschulbetrieb prüfen

Prüfen Sie Ihre Arbeit mit Blick auf mögliches Selbstplagiat mit PlagAware, einer Plagiatssoftware für viele deutsche Hochschulen, und vergleichen Sie den Text mit über 55 Milliarden Quellen. Bearbeitungszeit und Preis richten sich nach Umfang und aktueller Preisangabe.

Selbstplagiat starten

So begegnen Sie einem Verdacht des Lehrstuhls im Studium

Wer seinen Text in Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit vor der Abgabe nicht überprüft, übersieht mögliche Unklarheiten möglicherweise erst spät. AntiPlag kann vorab Textübereinstimmungen sichtbar machen und damit Ansatzpunkte für eine sorgfältige Überarbeitung liefern. Ein Bericht kann die Vorbereitung auf ein Gespräch mit dem Lehrstuhl unterstützen, ersetzt jedoch nicht dessen fachliche Bewertung.

In der Praxis kann es hilfreich sein, neue Quellen direkt im Literaturprogramm zu speichern, Paraphrasen mit einer Quellenangabe nach dem gewählten Zitierstil zu kennzeichnen und nach größeren Abschnitten die Nachweise zu prüfen. Diese Maßnahmen können Nachbesserungen am Ende der Arbeit verringern.

Wenn Sie den AntiPlag-Lauf als angehender Wissenschaftler routinemäßig nutzen, kann dies helfen, mögliche Übereinstimmungen frühzeitig zu prüfen und ein Gespräch mit dem Lehrstuhl vorzubereiten. Damit lassen sich spätere Konflikte möglicherweise vermeiden, die Zulässigkeit einer Übernahme ergibt sich jedoch nicht allein aus dem Bericht.

Der AntiPlag-Bericht kann im Gespräch mit dem Lehrstuhl als Arbeitsgrundlage dienen: Er kann Übereinstimmungen und verlinkte Quellen ausweisen. Ob eine Fundstelle einen Verstoß darstellt, muss jeweils im fachlichen Kontext bewertet werden; der Bericht ersetzt diese Bewertung nicht.